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Wundschmerzen beurteilen und behandeln | März 2022

Wundschmerz kann für Patienten einer der belastendsten Faktoren im Zusammenhang mit einer Wunde sein. Beim Verbandwechsel und Entfernen adhäsiver Verbände sollten Schmerzen für den Patienten möglichst minimiert werden. Traumata am Wundbett und in der Wundumgebung können durch den Einsatz passender Wundauflagen vermieden werden, so dass ein schneller Heilungsprozess gefördert und die Lebensqualität des Patienten verbessert wird.

Hygienischer Verbandswechsel

Die International Association for the Study of Pain (IASP) definiert Schmerz als „ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit einer tatsächlichen oder potenziellen Gewebeschädigung einhergeht oder einer solchen ähnelt.“ In der Definition von 2020 wurde nun auch berücksichtigt, dass beispielsweise Kleinkinder oder ältere Menschen ihre Schmerzen nicht verbal äußern können und deshalb visuelle Skalen zum Einsatz kommen dürfen.

 

Ursachen und Entstehung von Schmerz

Entzündliche Vorgänge, thermische oder chemische Reize, Druck oder Wunden können schmerzauslösende Gewebeveränderungen verursachen, die lokale Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren) aktivieren. Diese Schmerzentstehung beginnt im betroffenen Gewebe und wird über Nervenfasern weitergeleitet, wobei der Schmerz im Rückenmark noch nicht als solcher empfunden wird, sondern erst später im Gehirn. Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers, sie setzen plötzlich ein und sind ebenso schnell wieder verschwunden.
Ein Schmerz wird chronisch, wenn er entweder länger als drei bzw. sechs Monate anhält oder wiederkehrend auftritt. Als chronisch wird der Schmerz bei einer akuten Wunde bezeichnet, wenn er länger als einen Monat nach Abheilung andauert.
Als Ursachen für Wundschmerzen gelten anwendungsbedingte Schmerzen (Entfernen des Verbandes, Wundreinigung, Anlegen des Verbandes), mechanische Schmerzen (Reibung/Verrutschen des Verbandes) oder operative Schmerzen (Débridement).

 

Schmerzdokumentation

Eine regelmäßige Erfassung der Schmerzintensität ist Teil einer jeden Wunddokumentation. Dies kann mithilfe eines Schmerztagebuches geschehen, das über mindestens 14 Tage regelmäßig geführt werden sollte. Neben der Dokumentation der Schmerzskalen (z.B. visuelle Analogskala (VAS) und numerische Ratingskala (NRS) kann es helfen herauszufinden, wann die Schmerzen auftreten und welche Auslöser es gibt.

 

Schmerzlinderung

Zur Schmerzlinderung im Rahmen des Verbandwechsels vor dem Auflegen einer neuen Wundauflage kann ein reizfreier silikonbasierter Hautschutz aufgetragen werden. Diese Produkte sind als Creme, Spray oder Tücher erhältlich und können so an die individuellen Bedürfnisse von Patienten angepasst werden.
Bei schmerzenden chronischen Wunden wird vor dem Verbandwechsel in der Regel eine Schmerztherapie eingeleitet. Diese muss in Abstimmung mit der Einnahme der anderen Medikamente des Patienten erfolgen, eventuelle Allergien berücksichtigen sowie auch die persönlichen Präferenzen des Patienten für ein bestimmtes Analgetikum (z.B. lokal, systemisch) mit einbeziehen.
Die medikamentöse Schmerztherapie wird stets anhand des WHO-Stufenschema (WHO 1996) durchgeführt.
Unabhängig von ihrer Anwendung benötigen Analgetika mindestens 20 bis 30 Minuten bis zum Wirkeintritt. Als lokale Option, beispielsweise für eine schmerzfreie Wundreinigung, bietet sich Emla Creme mit den Inhaltstoffen Lidocain und Prilocain an.

Doch es gibt auch zusätzliche Methoden, um die Schmerzen des Patienten zu reduzieren – so können Reize an der Wunde wie beispielsweise Zugluft durch offene Fenster oder Klimaanlagen vermieden werden, auch eine möglichst geringe Verbandwechselhäufigkeit ist hilfreich. Diese kann durch eine gezielte Auswahl geeigneter Wundauflagen verlängert werden. Auch die Behandlungsdauer beeinflusst das Stressempfinden der Betroffenen und damit auch das Schmerzempfinden. So sollten alle Materialien, die für den Verbandwechsel benötigt werden, vorbereitet und griffbereit sein, um ein zügiges – und damit Vertrauen schaffendes – Arbeiten zu ermöglichen.

Der wichtigste Aspekt ist jedoch der möglichst atraumatische Verbandwechsel bei chronischen schmerzenden Wunden (z.B. Dekubitus, PAVK). Mit der Auswahl eines geeigneten Wundverbandes kann das Verkleben der Wunde mit dem Verband verhindert werden. Dies reduziert nicht nur den Schmerz bei einem Wechsel, sondern fördert auch die Wundheilung.
Sollte der alte Verband jedoch trotzdem mit der Wunde verklebt sein, kann er mit 0,9%iger Kochsalz- oder Ringerlösung getränkt werden. Ist er vollgesogen, lässt er sich leichter ablösen.

Wundschmerz - Dekubitus, PAVK

 

Die Wahl der passenden Wundauflage

Dank innovativer Forschung der führenden Hersteller gibt es mittlerweile für jeden Wundtyp die passende Wundauflage. Diese sollte so gewählt werden, dass sie eine gute Feuchtigkeitsbalance in der Wunde hält und bei Schmerzvermeidung hilft (z.B. Wundauflagen aus und mit Hydrofiber® , oder sanft haftende Silikonschaumverbände, wie z.B. AQUACEL® Foam Pro). Außerdem sollte sie

  • nicht verkleben
  • atraumatisch ablösbar sein
  • Wechselintervalle je nach Anforderung ermöglichen
  • auf Silikonkhafttechnologie basieren oder
  • bei gereizter Haut ganz ohne Klebeflächen auskommen


Durch die Einführung von Technologien mit Silikonhaftung zum Beispiel konnte die Balance zwischen der Minimierung von Schmerz und Trauma durch die Entfernung des Verbands und gleichzeitig einer guten Haftung verbessert werden.
Die Behandlung von Patienten mit schmerzenden, chronischen Wunden wird in der Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Pflegenden und Ärzten unterschiedlichster Fachgruppen, den größten Erfolg zeigen, da Patienten mit jeder dieser Bezugspersonen andere Inhalte kommunizieren – ein Austausch verbessert somit die Adhärenz des Patienten sowie seine Lebensqualität.

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Wissenswertes und Tipps zum Hygienischen Verbandwechsel​ | Januar 2022

Die Basis für eine erfolgreiche Wundbehandlung und eine Steigerung der Lebensqualität Ihrer Patienten

Inhalt:

  1. Ziele des Verbandwechsels
  2. Die richtige Reihenfolge der Wunden (nach Infektionsgrad) ist entscheidend
  3. Grundlegende Hygienemaßnahmen
  4. Was bedeutet „Steriles Vorgehen“ und warum ist dies so wichtig?
  5. Wie oft muss man einen Verband wechseln?
  6. Der ambulante Verbandwechsel: Vorbereitung, Durchführung & Nachbereitung

Ziele des Verbandwechsels

Neben der Erneuerung des Verbandes kann ein Verbandwechsel genutzt werden, um die Wunde zu kontrollieren, sie zu beurteilen und ggfs. die Therapie an an den Wundstatus anzupassen. Wichtig ist hierbei einen hygienischen Verbandwechsel durchzuführen, um eine Einschleppung von Keimen und Bakterien zu verhindern und Infektionen entgegenzuwirken. Ein hygienischer und möglichst schmerzarmer Verbandwechsel hat eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und Adhärenz des Patienten.

Die richtige Reihenfolge der Wunden (nach Infektionsgrad) ist entscheidend

Die Versorgung von Wunden gehört - sowohl in der Klinik, als auch im ambulanten Bereich - zum Alltag. Dabei wird man jedoch bei einem Patienten häufig nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Wunden konfrontiert. Zusätzlich hat man als medizinische Fachkraft nicht nur einen, sondern mehrere Patienten, deren Wunden im Laufe der Arbeitszeit gereinigt und versorgt werden sollen.

 

Merksatz: „Immer von rein zu unrein!“

 

Achten Sie bei Ihrer (Touren-) Planung und der Behandlung der unterschiedlichen Wunden auf die folgende Reihenfolge, um eine optimale Wundhygiene zu gewährleisten:

  1. Aseptische Wunden
  2. Kontaminierte und kolonisierte Wunden
  3. Infizierte Wunden
  4. Wunden mit multiresistenten Erregern (MRE) VRE, 3MRGN/4MRGN, sowie Keimen, die weiterführende Schutzmaßnahmen erfordern

 

Grundlegende Hygienemaßnahmen (inkl. Checkliste)

Das Arbeiten in Pflege und Medizin bedarf stets dem höchsten Anspruch an Hygiene und Sorgfalt. Durch den hohen Zeitdruck vergisst man im Alltagsstress dennoch schnell den ein oder anderen wichtigen Aspekt, weshalb wir hier für Sie eine kurze Checkliste bezüglich der wichtigsten Hygienemaßnahmen zur Durchführung eines Verbandwechsels zusammengestellt haben.

  • Tragen Sie keinen Schmuck an Händen und Unterarmen (auch nicht Ehering oder Armbanduhr)
  • Fingernägel kurz und sauber halten (kein Nagellack, keine künstlichen Fingernägel)
  • Lange Haare zusammenbinden oder hochstecken
  • Saubere Dienst-/Bereichs-/Arbeitskleidung, evtl. Schutzkleidung
  • Händedesinfektion
  • Hände waschen in 5 Schritten (ca. 30 Sekunden Zeit einplanen): nass machen, rundum einseifen, gründlich abspülen, sorgfältig abtrocknen

 

Was bedeutet „Steriles Vorgehen“ und warum ist dies so wichtig?

Nicht nur in Zeiten einer Pandemie gilt es stets Infektionen zu vermeiden. Bei der täglichen Arbeit – egal ob in Krankenhäusern, beim niedergelassenen Arzt oder in der Pflege – muss darauf geachtet werden, dass Infektionen von Patienten durch Keime und Bakterien verhindert werden. Diese „saubere“ und umsichtige Arbeitsweise erzielt man durch steriles Arbeiten. Dabei wird nicht nur die Kontamination der Umgebung vermieden – das Vorgehen dient zusätzlich auch dem Selbstschutz.

 

Wie gehe ich dabei vor bzw. was versteht man unter einer sterilen Arbeitsweise?

Eine sterile Arbeitsweise wird häufig auch als Non-Touch-Technik bezeichnet. Dies bedeutet: Arbeiten mit unsterilen Handschuhen, aber mit sterilen Instrumenten wie z.B. Pinzetten. Die Wunde wird dabei NIEMALS mit den bloßen Händen berührt.

Hinweis: Manchmal sind sterile Handschuhe sinnvoll. Dafür ist jedoch dann eine zweite Person erforderlich, die das steriale Material anreicht.

 

Der aseptische Verbandwechsel

Die aseptische Verbandwechsel beschreibt die Reinigung der Wunden von innen nach außen, um keine weiteren Keime in die Wunde zu „schieben“. Die Wundumgebung sollte dafür nicht getupft, sondern ebenfalls gewischt werden. Pro Wischvorgang ist eine neue, sterile Kompresse bzw. ein neuer Tuper zu verwenden. Zum Spülen von Wunden dürfen nur sterile Lösungen verwendet werden.

Wichtig: Hinsichtlich der Haltbarkeit und Anwendung der für die Spülungen verwendeten Lösungen müssen die Angaben des Herstellers beachtet werden. Beispiel: „Für den Einmal-Gebrauch“ à hier darf die Packung nach Öffnung nur für einen Patienten und eine Anwendung verwendet werden. Reste MÜSSEN entsorgt werden.

 

Wie oft muss man einen Verband wechseln?

Dies lässt sich so pauschal leider nicht beantworten, da das Verbandwechselintervall von Art und Größe der Wunde sowie dem eingesetzten Produkt/Wundverband abhängt.

Hinweise dazu finden Sie in der Gebrauchsanweisung der Wundverbände sowie in der Wunddokumentation und in den Anweisungen des behandelnden Arztes.

 

Der ambulante Verbandwechsel 

  1. Die richtige Vorbereitung
  • Mit dem Patienten gemeinsam eine gute Position finden: Eine Haltung, die für den Patienten angenehm ist, und in der der Verbandwechsel gut durchzuführen ist. Eventuell ist hier auch Schmerzmittel für den Patienten nötig.
  • Schutzkleidung anziehen
  • Verbandmaterial vorbereiten und auf einer Arbeitsfläche bereit legen.

 

Profi-Tipp: Steriles Material patientenfern, unsteriles Material patientennah!

  • 3 Paar Handschuhe bereitlegen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 1)
  • Paar Handschuhe anziehen (ggf. mit Hilfe, falls sterile Handschuhe nötig sind)

 

  1. Durchführung Verbandwechsel
  • Abnehmen des „alten“ Wundverbandes
  • Inspektion/Überprüfung des Wundverbandes z.B. hinsichtlich Exsudatmenge, Farbe, Geruch, ...)
  • Entsorgen des entfernten Verbandes und der Handschuhe (Paar 1)
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 2)
  • Paar Handschuhe anziehen
  • Wundreinigung durchführen (Reihenfolge und sterile Arbeitsweise beachten)
  • Wundinspektion z.B. Farbe, Geruch, Granulation, umgebende Haut (z. B. auf Mazeration, Infektionszeichen, Biofilm etc.)
  • Paar Handschuhe entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 3)
  • Paar Handschuhe anziehen
  • Anlegen des neuen Verbandes (Gebrauchsanweisung des Verbandes beachten)
  • Paar Handschuhe entsorgen
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 4)

 

  1. Die Nachbereitung eines Verbandwechsels
  • Patienten in eine angenehme, gewünschte Sitz- oder Liege-Position bringen (an dieser Stelle sind häufig auch Entspannungsübungen sinnvoll)
  • Reinigung der Arbeitsflächen
  • Entsorgung der gebrauchten Materialien (benutztes Instrumentarium wird unmittelbar nach Gebrauch unter Vermeidung von Kontamination des Umfeldes sicher entsorgt. Gebrauchte Instrumente, die nicht verworfen werden, zur Resterilisation geben. Müllsack verschließen.)
  • Hygienische Händedesinfektion (Nummer 5)
  • Wunddokumentation (eine entsprechende Vorlage können Sie hier herunterladen)

 

Sollten Sie noch Fragen haben, oder Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne kostenfrei und unverbindlich telefonisch unter 0800 78 66 200, oder per Mail an convatec.servicede@convatec.com


 

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Wissenswertes und Tipps zum Hygienischen Verbandwechsel

Neben der Erneuerung des Verbandes kann ein Verbandwechsel genutzt werden, um die Wunde zu kontrollieren, sie zu beurteilen und ggfs. die Therapie an den Wundstatus anzupassen. Wichtig ist hierbei einen hygienischen Verbandwechsel durchzuführen, um eine Einschleppung von Keimen und Bakterien zu verhindern und Infektionen entgegenzuwirken. Ein hygienischer und möglichst schmerzarmer Verbandwechsel hat eine direkte Auswirkung auf die Lebensqualität und Adhärenz des Patienten.​

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